Das Sportjahr  > Statistik > Jahresbücher 2011 bis 2017

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Damit will ich versuchen, das abgelaufene Sportjahr statistisch zu dokumentieren.

 

In der Vergangenheit gab es schon viele derartiger Projekte. Zunächst gab es in der DDR Jahresstatistiken vom Journalistenverband, in Ausgaben des Sportverlages, vor allem in den Büchern „Das Jahr des Sports“. Doch wurden hier nur die Kernsportarten erfasst, bei den Mannschaften fehlten meist die Besetzungen und alles war nur auf die für den DTSB erfolgreichen Sportarten abgestimmt. In der BRD gab es auch Jahressportbücher, doch diese wiesen die gleichen Mängel auf, Vornamen fehlten meistens ganz.

 

Herr Oskar Henkel aus Rodgau brachte im Jahr 1986 das erste vollwertige Sportstatistikjahrbuch heraus. Diese wurde bis 2001 gedruckt. Ab 2001 führte Herr Karlheinz Heckert aus Odenheim (Östringen) diese Statistik weiter. Allerdings nicht mehr in Buchform, sondern auf eine CD gebrannt. Diese enthielten eine sehr große Fülle an Daten, was bei den Recherchen einen enormen Zeitfaktor benötigte. Leider kann dieses Herr Heckert nicht weiter realisieren. Aber gerade diese Informationen waren für den Sportfan und für den Sammler von Sportautogrammen unverzichtbar.

 

Deshalb hatte ich mich entschlossen, das Werk meines Freundes Karlheinz Heckert, allerdings in stark eingeschränkter Form, weiter zu führen. Ich bringe die Jahresstatistik in Din - A 5 Heftform heraus. Die maximale Seitenzahl wird aus technischen Gründen (Klammerbindung/Seitenbeschnitt) 88 Seiten + Einband betragen. Das Heft enthält die Namen der ersten 3 Plätze bei Welt - und Europameisterschaften incl. der Namen bei Mannschaftssportarten. Es sind alle olympischen und sehr viele nichtolympische Sportarten erfasst. Verzichtet habe ich dabei auf Zeiten, Weiten, Punkte usw. und auch auf Deutsche Meisterschaften und andere Wettkämpfe. Allerdings sind vom Fußball alle Endrundenergebnisse der EM in allen Altersklassen registriert, bei anderen Mannschaftssportarten auch die Finalergebnisse.

 Das es teilweise nicht möglich war, von allen Ereignissen die konkreten Ergebnisse zu bekommen, gibt es natürlich Lücken. Probleme gibt es auch bei den Schreibweisen der kyrillischen Buchstaben. Hier gibt es viele Unterschiede, so bei der Übersetzung im russischen, weißrussischen, ukrainischen usw. Ich favorisiere dabei die russische Schreibweise, wie ich es in der Schule gelernt habe. Ich habe es selbst oft in der Praxis erlebt, dass der Sportler seinen Namen unter das kyrillische Autogramm anders schreibt, wie er dann in der offiziellen Statistik steht. Ein weiteres Problem sehe ich bei den asiatischen Namen. Besonders bei China ist oft nicht erkennbar, was Vor- oder Familienname ist. Bei spanischen Namen ist oft zusätzlich ein zweiter Familienname (der Name der Mutter) mit angegeben. Hierbei bitte ich um Nachsicht für mögliche verschiedene Übersetzungen der Namen.

 

Übrigens > das Heft von 2010 war ein voller Erfolg. Leider ist es inzwischen vergriffen.

                                                                                                    Rainer Hille, Leipzig